Vorwort zum gemeinsamen Katalog der Produzenten Galerie Wien

Der gemeinsame Katalog der Produzentengalerie Wien ist in der bisherigen Planung so angelegt, dass für jeden Künstler ein oder zwei Seiten zur Verfügung stehen, seine Arbeiten darzustellen und ein gemeinsames Vorwort von Oberhollenzer diesen Katalog einleitet.

Dieses Konzept ist im Grunde genommen eine Aneinanderreihung der einzelnen Künstler, die einfach additiv dargestellt werden.

Ich würde gerne vorschlagen, ein anderes Konzept zu verfolgen und dieses zur Diskussion stellen:

Das Wesentliche der Gruppe der Produzentengalerie ist, dass es eine Gruppe von Künstlern gibt, die etwas miteinander tun. Und ich denke, dass wir bereits viel mehr miteinander getan haben und ausgetauscht haben, als es uns tatsächlich bewusst ist. Insofern würde ich gerne den Versuch unternehmen, den Katalog ausschließlich auf diese gegenseitige Beeinflussung, Kooperationen und ähnliche Interaktionen hin aufzubauen.

Es könnte z.B. einen Teil geben, in dem konkrete Kooperationsprojekte beschrieben werden, wie z.B. jenes zwischen mir und Isabell, was das mit der Kunst, der Produktivität und der Kreativität gemacht hat. Ich denke, dass diese Kooperation prototypisch ist für eine Künstler-Kooperation in unserer Gruppe und als generelles Phänomen dargestellt werden könnte. Zum anderen haben sich aufgrund der Vernissagen, aber vor allem der Podiumsdiskussionen sehr wesentliche Debatten, Inspirationen und Anstöße ergeben, die zum Teil kontroversiell auch Uneinigkeiten nach sich zogen, aber insgesamt eine Diskussions-Auseinandersetzung darstellen, die nicht zu unterschätzen ist.

Der folgende Text ist absolut subjektiv aus meiner Sicht betrachtet und muss natürlich umgeschrieben werden, damit er auch andere Teilnehmer der Gruppe mit ihrem Standpunkt und ihrer Sichtweise beinhaltet, wozu ich ganz dringend einlade.

1. Diskussionen, Widersprüche und neue Ideen anhand einiger Beispiele

Csaba Fazakas und ich haben seit Anbeginn und vielleicht sogar noch früher, weil wir kennen uns schon seit längerer Zeit die widersprüchliche Ansicht, über Kunstwerke zu reden, zu diskutieren. Für mich ist es sehr wichtig, über Kunst und auch eigene Arbeiten zu reden und zu diskutieren. Csaba lehnt das strikt ab. Insoferne war auch die Podiumsdiskussion, die bei jeder bisherigen Ausstellung in der Produzentengalerie zusätzlich zur Vernissage ein Highlight darstellt, für Csaba eher widerwillig aufgenommen. Bei dieser Diskussion gab es zufälligerweise eine Teilnehmerin im Publikum, Nomi Fischer, die eine solche Dynamik in die Diskussion brachte, dass sich für mich selber die Arbeit von Csaba in einem völlig anderen Licht darstellte und ich mich voll dieser Überraschung hinsetzte und einen Kommentar dazu schrieb:

Kommentar Csaba
Wie jeden Monat führten wir auch am Dienstag, 17. September eine Podiumsdiskussion. Diesmal zur laufenden Ausstellung von Csaba Fazakas „HOMO DEUS“. Diese Diskussion war eine großartige Hinführung zu den ausgestellten Kunstwerken.

Wir hatten Dr. Karoline Feyertag gemeinsam mit Csaba Fazakas aufs Podium gebeten. Gleich zu Beginn gab es die verschiedenen Interpretationen des Konzeptes „HOMO DEUS“, die weit in die Geschichte hineinreichten, aber mit Harari’s Buch in die Gegenwart führten: während Elon Musk an Hirnimplantaten arbeitet, mit denen es möglich sein soll das Gehirn mir Computern zu vernetzten , weil er meint, dass sich der Mensch langfristig zum Cyborg aufrüsten müsste, wenn er nicht inmitten der künstlichen Umgebung überflüssig werden soll“ ist für Yuval Harari die Technik weniger der Ausweg, sondern die Ursache dafür, dass der Mensch zur Diskussion steht. … Im Zeitalter der Automatisierung verliert der Mensch zunehmend die Kontrolle. Wir delegieren Entscheidungen an Algorithmen, ob bei der Navigation, auf den Terminbörsen oder beim Drohnenkrieg.“ (Adrian Lobe)

Für Csaba ist aber die Kernfrage: was fällt bei dieser Entwicklung von all dem angehäuften Wissen der Menschen wieder weg und was bleibt?

Karoline Feyertag brachte das Gespräch näher an die Kunstwerke heran. Sie sieht in ihnen gleichsam Ausgrabungen in ferner Zukunft über die Menschheit heute. Der Begriff „Ausgrabungen“, das „in die Tiefe gehen“ wurde in der Diskussion plötzlich Anstoß für viele weitere Überlegungen zur menschlichen Fähigkeit in die Tiefe zu gehen. (Nomi Fischer) Jeder Mensch trägt in seiner Tiefe seine Vergangenheit, seine Gefühle, seine menschlichen Eigenheiten. Während die Bilderflut und alle Internet-Messages an unsere Oberfläche hinwegrauschen und wir den Eindruck dieser Verwirrtheit und Oberflächlichkeit von uns bekommen, besitzen wir immer noch diese Fähigkeit zur Tiefe. Und genau dies führt uns Csaba Fazakas in seinen Bildern vor. Csaba kommt von der Lithographie und hat in seinen neuen Arbeiten den Vorgang des Ätzens, des in die Tiefe Gehens ins Vielfache vergrößert.

Auf die Frage, ob es in der Geschichte der Philosophie überhaupt einen solchen Bezug auf die „Tiefe des Menschen“, auf die Gefühle und das Körperliche, auf die Knochen, die etwa die Traumata früherer Generationen in sich tragen, ob es das in der Philosophie gegeben hat, wo doch Philosophie für uns nur die Geschichte geistigen Denkens ist. Und dies führte die Diskussion zur Philosophie des Tuns und praktischen Handelns. Indem ich tue, spüre ich mich, spüre ich meinen Körper.

Worauf Csaba Fazakas auch auf seine Objekte hinwies, als Dokumente des Tuns. Auf die Objekte nahm Karoline Feyertag Bezug durch die Beobachtung der Materialien. Das Verkohlte, das Brot, der Waschtrog, die Eier, auch das Gold, sind die Urmaterialien des Menschen.

Dies erinnert an die Kunst der „Arte Povera“-Bewegung, die das Einfache aus den alltäglichen Verrichtungen des Menschen in ihre Kunst aufnahm. Interessanterweise entspricht das genau dem zuvor angesprochenen Tun und praktischen Handeln.

Diese Einbindung der ausgestellten Kunst in den kunsthistorischen Kontext finde ich sehr wertvoll. Stellt es doch unsere Arbeit in einen größeren historischen Zusammenhang menschlichen künstlerischen Ausdruckes. Es sind keine Objekte des Zufalls, sie sind nicht irgendwie, sie stehen in einem größeren Zusammenhang.

Ein anderes Beispiel ist die Ausstellung von Bernhard Seidel, der meiner Meinung nach, einen sehr extremen Standpunkt der Ökologie und des Umweltschutzes vertritt, mit dem ich mich auch in eine sehr kontroversielle Debatte deshalb verwickelte. Seine malerischen Arbeiten, vor allem in Kombination mit seiner Musik, ist ein sehr interessanter Ansatz, doch seine Ideen, die er in einem veröffentlichten Buch niederschrieb, konnte ich bislang nicht teilen.

Dennoch war die persönliche Auseinandersetzung mit einem Kollegen oder Freund, ein solcher emotionaler Schub, dass ich selber zu einem neuen Konzept fand, welches ich in Hinkunft weiterentwickeln möchte, als Alternative zur Konsumgesellschaft. Es ist das Konzept der „Selbstermächtigung“ welches ich auch mit anderen Kollegen außerhalb der Produzentengalerie bereits zu diskutieren begonnen habe, ein Konzept der gesellschaftlichen Entwicklung, weg von der Konsumgesellschaft hin zu einer Kulturgesellschaft. Um dies zumindest ansatzweise zu erläutern, habe ich ein kurzes Video zusammengestellt:


Fußnote 2


Ein anderer Künstler unserer Gruppe, Piero Maspoli , ein begnadeter Bildhauer, hatte bislang nur eine kurze Präsentation in unserer Produzenten Galerie, mit einigen wenigen Miniatur-Modellen seiner Steinskulpturen, aber vor allem mit einer Violinistin, die seine Arbeit begleitet und uns erläuterte, wie Piero arbeitet. Das Piero nämlich mit einer Idee zu einer Skulptur daherkommt. diese Idee versucht zu verwirklichen, indem er ein Modell baut und dann immer weiter voranschreitet in der Realisierung auch eins zu eins in Stein, aber erst im Laufe dieser Prototypen-Produktion es sich herausstellt, ob die Idee tragfähig sich realisieren lässt oder nicht. Dies erinnerte mich sehr stark an den Entwurfsprozess von Architektur-Projekten und schien mir ein interessantes erkenntnistheoretisches Phänomen zu sein, das möglicherweise auf alle neuen Entwürfe, die Menschen durchführen, anwendbar, zumindest überprüfbar sein könnte. Die Violinistin hatte bei dieser Präsentation mit einer furiosen improvisierten Musik-Darbietung genau diesen Aufbau und wieder das Zerstören und dann wieder neu beginnen und wieder aufbauen und wieder zerstören, wenn es nicht funktioniert – musikalisch dargestellt. Auch dazu habe ich ein kurzes Video zusammengestellt: Fußnote 3

Isolde Tomann ist eine hervorragende Malerin, und dies, obwohl sie eine eigene Firma leitet. In ihrer Solo-Ausstellung zeigte sie Bilder zu verschiedenen Musik-Bands, die sie nicht nur in ihrer Jugend bewunderte, sondern noch immer mit voller Begeisterung herzeigt. Die Emotionalität, die sie in ihren funkelnden Augen dabei ausstrahlt, empfand ich wie eine Revolte ihrer Gefühle gegen die ach so exakte und mechanistische Management Situation ihrer Firma. Dass in den meisten Menschen beide Seiten drinnen sind, kam in diesem Moment so deutlich zum Vorschein, dass dies Anlass zur Idee wurde, eine Gemeinschaftsausstellung unter dem Titel “ Die wüde Henn'“ zu unternehmen. Das Wilde und Ungestüme in uns, wenn selbst die eingefleischtesten Künstler sind auch mit Bürokratie und Organisation geplagt und müssen funktionieren, sei es auch nur Arbeiten pünktlich zum Termin abgeben zu können. Sich dieser Ambivalenz bewusst zu werden, finde ich eine schöne Inspiration, die in diesem Moment entstanden ist.

Isolde Tomann hat auch gemeinsam mit Philomena Pichler die Idee zu einer gemeinsamen Ausstellung entwickelt: „Der Märchenwald“ indem sie … (bitte ergänzen)

Marlies Seyler hatte zusätzlich zu ihren Ausstellungen in der Produzentengalerie Wien auch eine Ausstellung in der Galerie Lukas Feichtner und wir haben als Gruppe diese Ausstellung besucht und in dieser gemeinsamen Besichtigung entstand eine ganz eigenartige Atmosphäre. Aufgrund der besonderen Situation der Corona Beschränkungen, aufgrund des Lockdowns und auch in weiterer Folge bestehender starker Einschränkungen entstand gerade zu dieser Zeit der Eindruck einer unglaublichen Verlangsamung der Zeit. Fussnote 4:

Marielis Seyler ist nicht nur eine hervorragende Foto-Künstlerin, sondern gemeinsam mit ihrem Mann eine begnadete Kunst-Sammlerin. Begnadet deshalb, weil, als ich das Vergnügen hatte, sie in ihrem Haus zu besuchen, ich zum ersten Mal die Bedeutung des Zusammenspiels verschiedener Kunstwerke in einem Raum erkannte, aber mehr noch, dass die Komposition von Skulpturen, Bildern, Installationen, Texten und das Zusammenspiel dieser, an sich ein Kunstwerk sind.

Ich war an Sigfried Gidion erinnert, dem berühmten Architektur- und Kunstkritiker, der auf dieses Phänomen von architektonischer Seite her hinwies, aber aus künstlerischer Sicht, erscheint mir diese Erkenntnis noch viel überzeugender und interessanter zu sein. Ich habe auch hierfür einen Video-Clip zusammengestellt: Fußnote 5:

Last not least sind gemeinsame Besuche von Ausstellungen und Kunst-Veranstaltungen, soweit es die Zeit zulässt, auch ein wichtiger Punkt unserer Aktivitäten. So war der Besuch der Ausstellung von Cindy Sherman im Kunstforum ein Highlight dieser Saison. Und hieraus entpuppte sich auch wiederum eine sehr kontroversielle Debatte über verschiedene Standpunkte zu Cindy Sherman. Und auch dies war mir ein Vergnügen in einem Clip zusammenzufassen: Fußnote 6:


2. Konkrete Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit einem Kollegen/ Kollegin in einem gemeinsamen erarbeiteten Projekt.

Es geht mir hier nicht um organisatorische Aspekte, Kunstmarkt, etc. sondern wirklich darum, was wir als Künstler miteinander besser, kreativer, produktiver etc. sind als andere. Die Erfahrungen, die wir beide (Isabel Belherdis und ich) jetzt mit unserem Projekt gemacht haben sind da sehr wertvoll und diese würde ich gerne besser ergründen. Vielleicht ergänzt ihr diese Überlegungen, oder schreibst eure ganz anderen hinzu.

Bei einer Künstler Gruppe geht man immer davon aus, dass ihre Arbeit nur gemeinsam möglich ist, weil sie eine kreative Einheit darstellen. Sie stimulieren sich gegenseitig und die Ideen kommen aus ihrer gemeinsamen Diskussion und Interaktion heraus zustande.

Diese besondere Qualität ist deshalb möglich und so sehr produktiv, weil es eine vertrauliche Form der Sprache gibt, aufgrund der langen Erfahrung gemeinsamer Arbeit. Diese Vertrautheit lässt auch eine Atmosphäre des Witzes und der freien Assoziation miteinander entstehen, die einzigartig ist. Oft erinnert mich das an Komplizenschaft oder eine Lausbuben-Bande, die etwas gemeinsam aushecken. Dieses Aushecken ist auch eine treibende Kraft etwas Neues zu erfinden.

Da Künstlergruppen oft als Jugendliche oder Studenten zusammenfanden, ist auch ein revolutionärer gesellschaftlicher Gedanke ihnen meist gemein. Es ist ein Umsturz geplant oder ein Kampf gegen die alternde Autorität.

Diese Eigenschaften zusammen ergeben eine gemeinsame Stoßrichtung aber auch eine gemeinsame Sprache und eine gemeinsame Ausdrucksform.

Nicht alle dieser Merkmale teilen wir als Gruppe der Produzentengalerie, wohl aber einige wichtige und das finde ich schon sehr bemerkenswert.

Ich dachte immer nur, dass durch die verschiedenen Disziplinen, die wir ausüben, die Kreativität durch die Interdisziplinarität gesteigert wird. Das ist sicher so, aber fast eher im Hintergrund. Was konkret in unserem Dialog mir auffiel, ist, dass durch Wertschätzung einerseits und durch Vertrauen andererseits, wir verschiedenste Ausdrucksformen der Kunst anwenden konnten, ohne viel zu überlegen. ZB war die Sprache und die Schrift vielleicht sogar wichtiger als die Malerei und Photographie. Dass das keine Rolle spielt finde ich so wichtig.

Witz und Anspielungen waren die besten Antriebe unserer Kreativität. 
Dies ist sehr persönlich und muss passen.

Bei erfahrenen Künstlern spüre ich eine spezifische Art dessen, was ihnen wichtig ist. Vielleicht sind sie offener, aber gleichzeitig werfen sie mit Gefühlen nicht leichtsinnig herum, vielleicht drücken sie Aufmerksamkeit für ästhetische oder poetische Momente stärker aus. Es ist schwer zu fassen. Aber diese Eigenschaft empfand ich in der Zweier-Kooperation sehr wichtig. Das ist der Vorteil unserer Gruppe, da wir alle schon ein wenig mehr künstlerische Erfahrung haben. 

Vielleicht die wichtigste innovative Kraft geht von den Unterschieden in den Herangehensweisen jedem von uns hervor. Diese Unterschiede sind ein Anschub zum Experimentieren.

Ich denke auch, dass die Kommunikationsformen selbst eine wichtige Rolle spielen. Dass wir nicht nur im Atelier arbeiteten, sondern auch öfters im Gasthaus und bei einem Glas Wein. dass wir uns auch auf Spielformen einließen, wie Corps Esquise und Gesellschaftsspiele, auch dass wir zum Teil sehr persönlich wurden und uns öffneten. Indem wir unsere eigenen Lebenserfahrungen auch ungeschminkt, zumindest soweit wir konnten einbrachten, haben wir eine Basis geschaffen, von der aus das Projekt
authentischer sich entwickeln ließ.

Natürlich haben wir einander besser kennengelernt. Auch das ist interessant. Auf jeden Fall habe ich mich selber besser kennengelernt.

Diese Zweier-Kooperation ist ein Erfolgserlebnis, denn ich glaube es sind gute Bilder entstanden und ein gutes Spiel. Und das ist völlig ohne Probleme und auch ohne Durchhänger gelungen. Vielleicht ist das das Allergrößte.

Würden wir, wären wir am Anfang des Projektes, etwas anders machen wollen? Ich denke nein. Vielleicht hätten wir exzessiver sein können, aber ob es dann besser geworden wäre, weiß ich nicht.

organisatorischer Hinweis:

Zuletzt ein organisatorischer Hinweis: mich würde es faszinieren, den gesamten Katalog in dieser Richtung aufzubauen und weniger als eine additive Künstlerdarstellung, wie schon gesagt. Dies würde aber bedeuten, dass hierüber in der Gruppe eine Einigkeit zustande gebracht wird und dass auch weitere Beiträge in dieser Richtung hier hinzugefügt werden. Denn dies bisher beschriebene ist meine subjektive Sicht alleine.

Wenn alle damit einverstanden sind, würde ich vorschlagen, den Link dieser nicht-öffentlichen Webseit-Teil auch Oberhollenzer zugänglich zu machen und zwar entsprechend vor dem 6. November, das wäre allerspätestens der zweite November. Das heißt, bis zum 2. November müssten allfällige Ergänzungen, Abänderungen und dergleichen durchgeführt werden. All dies vorausgesetzt, dass hierüber Einigkeit entsteht.

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