Wir haben für diese Diskussion Frau Mag. Maria Christine Holter eingeladen, im Rahmen der Ausstellung ‚Fata Morgana‘ von Zhanina Marinova die Frage wie weit das Auge unsere Horizonte erweitert oder aber begrenzt, zu erörtern.

Imagination und Wirklichkeit verwischen sich, um eine neue Dimension zu erschaffen, in der das Gedächtnis und die Erinnerung frei zu gestalten sind. Die Leinwände, das Pappelholz und die Folien existieren in der neuen Dimension nicht. Sie verwandeln sich in eine transparente Fläche, da das Kunstwerk schon lebt und als ein Fata-Morgana-Phänomen die Phantasie wiederspiegelt.

Es ist da, aber nicht da…

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