Der Künstlerin gelingt es, bildnerisches Material und Thema in gültiger Weise zu verschränken, mehr noch: zu verschmelzen.

Dies findet auch in der Relation von Mensch/ Körper und Natur. Über viele Jahre sind Werkzyklen entstanden, die kontinuiertlich, dabei behutsam, den menschlichen Körper als Teil des Ökosystems begreifen.

Momente der Vergänglichkeit und des Transformativen werden bildnerisch in vielschichtiger Weise herausgearbeitet.– Carl Aigneraus dem Portfolio EIKON

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